D. Bargfrede, WEINMANN Emergency

D. Bargfrede

Produkmanager - WEINMANN Emergency

Cool, da sind ja unsere Geräte drauf"

Dustin Bargfrede ist seit 2013 bei Weinmann Emergency. Er arbeitet im Kundenservice im Innendienst, das ist in erster Linie Auftragserfassung, Angebotserstellung und Beratung, national und international. Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann ist ausgebildeter Rettungssanitäter und
fährt auch heute noch ehrenamtlich drei bis vier Schichten im Monat.

Bei WEINMANN Emergency arbeitet er, weil er seine Interessengebiete verbinden kann. Er legt Wert darauf, sagt er, dass die Dinge mit denen er sich beruflich beschäftigt, Themen, Produkte und Kunden sind, die ihn interessieren: "Damit kann ich mich sehr gut identifizieren."

D. Bargfrede, WEINMANN Emergency

Seine Erfahrung im Rettungsdienst hilft ihm, die Bedürfnisse seiner Kunden zu erkennen. "Ich bin halt", so sagt er, "quasi mit ihnen auf einer Wellenlänge." Er kann sich gut reindenken. Auch im kollegialen Umfeld ist es so, "als hätten alle das gleiche Hobby, etwas überspitzt gesagt". Der Rettungsdienst schaffe eine gewisse gemeinsame, einende Basis, sie sei nicht essentiell, aber sie beflügele das so ein bisschen, findet Dustin Bargfrede. Das kollegiale Miteinander empfindet er als sehr angenehm und respektvoll. "Es ist das Paket", sagt er, "die Thematik, das Kollegiale und das Hobby."

Die ständige Weiterentwicklung der Produkte und die damit verbundene Herausforderung schätzt er sehr, das Weiterdenken, das Weiterbilden. "Unsere Produkte sind sehr speziell und in ihrer Komplexität beratungsintensiv, da ist die Bereitschaft wichtig, sich mit den Kunden eng auszutauschen." Eigenverantwortlichkeit ist sehr wichtig.

Es sei nie nach Schema F, es sei durchaus gefordert, dass sie sich der Probleme annähmen und entsprechende Lösungswege fänden, sagt Dustin Bargfrede und betont, wie wichtig er das findet. "Am Ende muss es beim Kunden wirklich passen."

Deswegen fährt er auch in seiner Freizeit weiter auf dem Rettungswagen. Er möchte seine Produkte in der Anwendung verstehen und aus dieser Position heraus beraten. "Sonst landet man nachher nur beim Auswendiglernen." Das will er auf keinen Fall.

Und er ist stolz auf die Marktführerschaft »seiner« Firma. "Wenn ich unterwegs bin und einen Rettungswagen sehe, dann gucke ich, ob man die Geräte sehen kann. Und denke, cool, da sind ja unsere Geräte drauf."