Helfende Hand im letzten Moment: unser Servicetechniker Kevin

17-03-2021 | Blogartikel

Reparaturen und Wartungen, Sicherheitstechnische Kontrollen (STK), elektrische Sicherheitsprüfungen – die Servicetechniker bei WEINMANN Emergency sind stets im Einsatz. Einer von ihnen ist Kevin Noa, 40 Jahre alt.
Da er sich schon immer für Elektrotechnik interessiert hat, war für ihn schnell klar, dass er eine Ausbildung in diesem Bereich machen will. Nachdem er daraufhin für die Bundeswehr gearbeitet hat, war er acht Jahre in einem kleinen Medizintechnikunternehmen angestellt – bis er schließlich ein Teil von WEINMANN Emergency geworden ist. Hier arbeitet er bereits seit 10 Jahren im Team Sales + Services. "Bei meiner ersten Bewerbung hat es nicht geklappt. Ich habe aber nicht aufgegeben und mich zwei Jahre später nochmal beworben. Diesmal mit Erfolg!", erinnert sich Kevin. Zunächst wurde er ein dreiviertel Jahr lang im Zentrum für Produktion, Logistik und Service eingearbeitet und war daraufhin vier Jahre für das Bundesland NRW tätig – bis er sich schließlich dazu entschieden hat nach Erfurt zu ziehen. Seit 2015 arbeitet er dort ein Drittel von zuhause – die meiste Zeit ist er aber im Außendienst unterwegs und bietet seinen Kund*innen einen Vor-Ort-Service an.

Mobilservice, Kundensupport, Fehlerdiagnose – langweilig wird’s nie

Mit dabei ist immer eins der zehn Servicemobile von WEINMANN Emergency. „Damit macht die Arbeit besonders Spaß“, findet Kevin. Denn in dem Kleintransporter befindet sich ein Labor mit dem die Servicetechniker alle nötigen Aufgaben ausführen können: von Wartungen über Reparaturen bis hin zu Instandsetzungen. Das minimiert sowohl den administrativen Aufwand als auch die Geräteausfallzeiten. Neben der Arbeit mit dem Mobilservice gefällt Kevin vor allem der Kundensupport. „Ich übernehme die komplette Kundenbetreuung. Das beginnt beim telefonischen Erstkontakt und endet bei der Übergabe der Prüfprotokolle“, erklärt Kevin. Da er mit vielen unterschiedlichen Kund*innen Kontakt hat, begegnen ihm immer wieder unterschiedliche Charaktere. „Langweilig wird’s nie!“, ist sich Kevin sicher. „Das liegt aber auch an dem vielseitigen Produktportfolio von WEINMANN Emergency“, ergänzt er. Dadurch, dass die Ingenieur*innen immer wieder neue Produkte entwickeln, muss er sich als Servicetechniker immer wieder weiterbilden und Neues dazu lernen. Ein weiteres Highlight für Kevin ist die Fehlerdiagnose: „Es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn ich den Fehler finde und ihn beheben kann. Ein richtiges Erfolgserlebnis halt.“

Mit dem Rennrad Deutschlands schönste Ecken entdecken

Wenn Kevin an seine Einsätze denkt, erinnert er sich gerne an die Servicebetreuung beim ÖRK (Österreichische Rote Kreuz) zurück, die er 2015 durchgeführt hat. Sowohl das nette Rettungsdienstpersonal als auch die Zusammenarbeit mit seinen Kolleg*innen hat viel Spaß gemacht. Die schönen Landschaften Österreichs waren da natürlich ein netter Nebeneffekt. Aus einigen Kundenbeziehungen haben sich inzwischen sogar Freundschaften entwickelt. „Rennradfahren ist mein größtes Hobby. Deswegen habe ich so gut wie immer mein Rennrad im Gepäck“, erzählt Kevin. „Ich habe viele Kund*innen, die ebenfalls sportlich unterwegs sind und abends gerne mal eine Runde mit mir fahren“. Das ist besonders schön, wenn Kevin mal wieder in den schönen Ecken von Deutschland unterwegs ist wie zum Beispiel im Taunus. Dann schwingt er sich nach einem langen Arbeitstag auf sein Fahrrad und kann Kraft für den nächsten Arbeitstag tanken.